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Donnerstag, 9. Februar 2012 |
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Bringt auch das was andere weglassen! |
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Der Israel Heute-Wald wurde eingeweiht!
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In einer feierlichen Zeremonie wurde am Donnerstag, den 9.2.2012, der Israel Heute-Wald in Ramot Menasche zwischen dem Kibbuz Ein Haschofet und Juara eingeweiht. Die 50.000 m²-große Waldfläche wurde von den Israel Heute-Lesern aus Liebe zu Israel und zur Aufforstung des israelischen Waldes, insbesondere nach der Karmel-Brandkatastrophe 2010, gespendet.
Die Einweihung fand im Beisein eines Vertreters des Jüdischen Nationalfonds KKL, Eran Savdi, einem Team der Israel Heute-Redaktion und dem Fernsehteam von Israel-Heute-TV aus Deutschland statt. Der Chefredakteur von Israel Heute, Aviel Schneider, sprach einen Segen und dankte allen treuen Spendern und lud sie ein, „ihren Wald“ zu besichtigen. „In Erde zu investieren, ist heutzutage nicht der neuste Trend, doch wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch (hebräisch: Adam) und die Erde (hebräisch: Adama) von derselben Wortwurzel her stammen. Der Mensch kommt aus der Erde, so steht es im 1. Buch Mose, 2“. Darüber hinaus betonte Schneider, dass „die Freunde Israels im Ausland dem israelischen Boden heute neues Leben hineingehaucht haben“. Der Vertreter von KKL Savdi, selbst ein langjähriger Leser von Israel Heute, sprach auf Deutsch von der „geistlichen, inspirierenden sowie finanziellen Unterstützung der Leser, die zionistisch sind und mit ihrem Glauben stark hinter Israel stehen“. Er fügte jedoch hinzu, dass es heute nicht leicht sei, diese Stellung in der Welt, und besonders in Europa, zu vertreten. Mit den Worten „der Jüdische Nationalfonds, der in diesem Jahr 110-jähriges Bestehen feiert, dankt jedem einzelnen Leser“ beendete er seine Ansprache. Abschließend wurden vier Kiefern vom Israel Heute-Team vor Ort eingepflanzt.
Diesen Wald haben wir Euch zu verdanken und dieser Wald gehört Euch. Wenn Sie noch nicht Teil dieses wunderbaren Projektes sind, ist das Ihre Chance! Bitte helfen Sie, den Wald in Israel weiter aufzuforsten! Klicken Sie hier!
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Verborgene Schriftrollen in Afghanistan entdeckt
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Wer hätte gedacht, dass es vor tausend Jahren in Afghanistan eine florierende jüdische Gemeinde gab? Jetzt erregten in einer Höhle gefundene Schriftrollen großes Aufsehen in der jüdischen Welt. Das israelische Fernsehen Kanal 2 strahlte einen Bericht des Arabisten Ehud Ja’ari aus. „Es handelt sich um einen beispiellosen Fund“, sagen Experten. Während der Kampfhandlungen mit den Taliban wunderten sich einheimische Dörfler über Füchse, die in der Nähe der Höhlen von Samangan herumschnüffelten und gruben. Da geschah es: Im Tal Jussuf Dera entdeckte man in einer Höhle jüdische Handschriften aus dem Mittelalter. Glaubt man den Forschern, so handelt es sich um den bedeutendsten Fund seit der Genisa-Schriftenkammer der alten Synagoge „Ben Esra“ in Fustat, dem antiken Kairo, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Paschtu-Provinz Samangan liegt ungefähr 3500 Kilometer von Kabul entfernt. Die Gegend ist reich an antiken Ruinen. Leider ist dort die Kriegsgefahr noch nicht gebannt. „Wir wissen von 150 Fragmenten“, sagte Haggai Ben Schammai (siehe Bild), der akademische Leiter der Nationalbibliothek. „Es kann aber sein, dass das nur die Spitze eines Eisbergs ist. Wir hörten schon von dieser Höhle, aber nie wurde sie gefunden. Wir sprechen hier über einen in der jüdischen Geschichte einzigartigen Fund.“ Lesen Sie mehr zu diesem interessanten Thema in der neuen Märzausgabe des Israel Heute-Magazins. Wir bringen, was andere weglassen! Zum Bestellen des Israel Heute-Magazins oder der Online-Version Klicken Sie hier! |
Kurznachrichten
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+ Die Knesset genehmigte sich einen Tag vor Streikbeginn eine Gehaltserhöhung von 3,3 Prozent, so dass ein Abgeordneter nun 40.891 NIS bekommt, das sind umgerechnet 8.200 Euro pro Monat. Im letzten Monat betrug das Durchschnittsgehalt eines normalen Israeli im Monat 8.571 NIS brutto, das sind umgerechnet 1.770 Euro.
+ Gershon Salomon, der Aktivist für den Bau des Tempels, dem 1990 wegen Gefahr des Aufruhrs das Betreten des Tempelplatzes verboten wurde, darf auch weiterhin nicht den Tempelplatz betreten, urteilte das Oberste Gericht. Viele Israelis sind über dieses Urteil empört, denn fanatische Moslems dürfen auf dem biblisch-jüdischen Tempelplatz beten, aber jüdische Gläubige dürfen ihn nicht einmal betreten.
+ Die Mitteilung, dass Mitri Raheb, der evangelische Pfarrer von Bethlehem, am 24. Februar von Deutschland den diesjährigen Medienpreis erhält, ruft in Israel und bei vielen namhaften Persönlichkeiten in Deutschland Empörung hervor. Mitri Raheb lehrt, dass die Juden kein Recht haben, Israel zu vertreten, dazu wären allein die Palästinenser befugt. Bundespräsident Christian Wulff soll bei der Preisverleihung die Laudatio für Raheb sprechen.
+ Norwegen, für seine anti-israelische Haltung bekannt, wird nun wohl das erste Land sein, das völlig „judenrein“ sein wird, denn Norwegens letzte 819 Juden verlassen wegen ständiger Angriffe auf ihre jüdischen Einrichtungen das Land.
+ Der französische Präsident Nicolas Sarkozy empfing in Paris den Israeli Gilad Schalit, der mehr als fünf Jahre von Palästinensern verschleppt war und den Israel auch mit diplomatischer Hilfe von Sarkozy für 1027 palästinensische Häftlinge freikaufen konnte.
+ Ministerpräsident Benjamin Netanjahu pflanzte zum Tu BiSchwat, dem Neujahrsfest der Bäume, bei Beerschewa einen Baum des Friedens.
+ Zum 63. Geburtstag von Israels Parlament, der Knesset, der gemäß dem jüdischen Kalender immer auf Tu BiSchwat fällt, nutzten gestern 4.000 Israelis den Tag der offenen Tür, um einmal die Knesset von Innen zu sehen. + |
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