newsletter israel-heute

Zu den vollständigen Nachrichten, hier klicken. Dienstag, 14. Februar 2012
Israel Heute Bringt auch das was andere weglassen!
 

80 Prozent glauben in Israel an Gott

Acht von zehn Juden in Israel glauben an Gott, 77 Prozent an eine höhere Gewalt, die die Welt lenkt, und 72 Prozent an die Kraft des Gebets. Dieses und mehr veröffentlichte das Guttmann-Zentrum des Israel-Demokratie-Instituts in seinem jüngsten Bericht. Es ist faszinierend, wie das Volk sich alle Jahre mit dieser Frage beschäftigt. Die Thematik „Gott, Glauben und Religion“ ist aus dem politischen Staatswesen Israels nicht wegzudenken. Ob es uns gefällt oder nicht - biblische und göttliche Werte bestimmen die politischen Entwicklungen in Land und Region mit. Das muss nicht unmittelbar von Israels Politikern ausgehen, aber es geschieht. Und der Grund dafür liegt auf der Hand: Israels Existenz basiert auf biblischer Geschichte. So kommt es, dass die Bibel (und damit Gott selbst) im Nahostkonflikt eine Hauptrolle spielt. Die mittlerweile 20 Jahre alten Osloer Friedensverhandlungen haben letztlich nichts erbracht. Darüber sind sich Links und Rechts im Grunde einig. Das frustriert. Es gibt den Menschen zu verstehen, dass es auf politischer Ebene so gut wie keine Chance auf Frieden gibt. Also sucht das Volk woanders nach Hilfe. Lesen Sie mehr zu diesem interessanten Thema in der neuen Märzausgabe des Israel Heute-Magazins. Wir bringen, was andere weglassen! Zum Bestellen des Israel Heute-Magazins oder der Online-Version

Terrorangriffe auf israelische Diplomaten in Neu Delhi und Tbilisi

Die israelische Regierung beschuldigt die vom Iran gesteuerten Hisbollah-Terroristen, Bombenanschläge auf israelische Botschaften verübt zu haben. In New Delhi, Indien, und in Tbilisi, Georgien, wurden am Montag, einen Tag nach dem vierten Jahrestag der Tötung des Vizeführers der Hisbollah, Imad Mughniyah, die Fahrzeuge der israelischen Botschaften angegriffen. In Indien wurde die israelische Diplomatenfrau Tal Jehoshua-Koren (siehe Bild) mittelschwer verletzt. Als sie an der Ampel stand, klebte ihr ein vorbeifahrender Motorradfahrer eine Bombe an die Autotür. Es handelte sich dabei um eine Magnetbombe, die für das Versenken von Schiffen verwendet wird.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte daraufhin, dass dies noch kein Grund sei, Kampfflugzeuge in den Iran zu schicken, aber das Botschaftspersonal müsse besser beschützt werden. Es dürfe nicht zum Terrorkrieg kommen, so Netanjahu. Auch die indische Polizei sieht den Iran als Hauptverdächtigen der Tat an. Am gleichen Tag gelang es, dank der Wachsamkeit eines gregorianischen Diplomatenchauffeurs, eine andere entdeckte Autobombe neben dem israelischen Konsulat in Tbilisi zu entschärfen. Die Versuche des Mullah-Regimes, israelische und jüdische Stätten im Ausland zu terrorisieren, häufen sich. Im letzten Monat gab es Bemühungen, den israelischen Botschafter Lotem in Aserbaidschan zu töten, was aber im letzten Moment verhindert werden konnte. Israel warnt nun alle reisenden Israelis mit Sondervorschriften und rät, besonders wachsam zu sein und sich vorsichtig und unauffällig zu bewegen. Hochrangigen Offiziere der israelischen Armee wurde empfohlen, ihre Hotelzimmer nicht auf ihren Namen zu reservieren.

Wettervorschau für das Wochenende: Schnee in Jerusalem?

Es scheint, als war es zu früh, den Schal und Winterjacke in den Schrank zu hängen. Obwohl die letzten Tage das Land mit zahlreichen Sonnenstunden erhellten und der Frühling schon so nah schien, sehen die Meterologen Schnee voraus. Höchstwahrscheinlich wird es am bevorstehenden Schabbat, dem 18.2., in Jerusalem und den über 700-Meter hohen Bergen des Nordens schneien. Dies wäre das erste Mal Schnee in Jerusalem in diesem Jahr. In der Zwischenzeit füllt sich der See Genezareth fast täglich um einen Zentimeter. Derzeit liegt der Wasserpegel bei -212,88. Es kam schon vor, dass 60 Kubikmeter Wasser pro Sekunde aus dem Jordanfluss in den See Genezareth flossen. Dazu kommt noch das Schmelzwasser, das in den nächsten Wochen vom Hermonberg herunterströmen wird. In Jerusalem fielen seit Winteranfang 367 Milimeter Niederschläge (60 Prozent vom Durchschnitt), in Haifa 520 Milimeter (95 Prozent vom Durchschnitt) und in Beerscheva nur 75 Milimeter, was 35 Prozent der durchschnittlichen Niederschläge im Winter ausmacht.

Kurznachrichten

+ Seine antisemitischen Äußerungen über „Israels Kackpolitik“ kosteten dem Mitglied der Piraten-Partei Kevin Barth (22) seinen Posten. Er trat vom Amt als Kreisvorsitzender in Heidenheim zurück und entschuldigte sich für die Formulierung. Auch der Kreisverband der Piraten bezog öffentlich Stellung: „Wir stellen hiermit ausdrücklich klar, dass Antisemitismus und Rassismus weder in der Piratenpartei noch generell in einer Demokratie einen Platz haben“.
+ Die jordanische Botschaft in Tel Aviv ist seit zwei Jahren ohne Botschafter und König Abdullah II. erklärte, dass er trotz Friedensvertrag mit Israel auch vorläufig keinen Botschafter nach Israel senden wird, denn dies lässt der aufgewühlte Nahe Osten jetzt nicht mehr zu. Dennoch ist das politische Verhältnis zwischen Israel und Jordanien relativ gut.
Werben Sie mit uns für Ihr Unternehmen!
Für Informationen: hier klicken
 
Ihr Baum für IsraelTragen Sie zur Wiederaufforstung nach den verheerenden Waldbränden im Karmelgebirge bei!
Wir pflanzen für Sie einen Baum in Israel!
 
 
Aktuelle Ausgabe
Israel Today Magazine Bringt auch das was andere weglassen!
Das waren die Nachrichten, verstehen Sie jetzt auch die Hintergründe!
Abonnieren Sie das Magazin!>>
 
Israel Heute
1 Shmuel Hanagid St.
P.O. Box 7555
Jerusalem 91070, Israel
www.israelheute.com | www.israelbasar.com
Facebook
Sie sind unter dieser Email eingetragen: vera@capaz.de.
Um den Newsletter abzubestellen, hier clicken
Alle Rechte vorbehalten © 2012 Israel Heute

Antwort schreiben